Fluorwaxverbot
Am engadin Skimarathon
Seit 2023 besteht ein totales Verbot von fluorierten Skiwaxen für alle Wettkämpfe! Der gesamte Skiwax muss fluorfrei sein! Stichkontrollen können durchgeführt werden.
Seit 2023 besteht ein totales Verbot von fluorierten Skiwaxen für alle Wettkämpfe! Der gesamte Skiwax muss fluorfrei sein! Stichkontrollen können durchgeführt werden.
Am 1. Juli 2023 wurde ein totales Verbot von fluorierten Skiwaxen für alle Wettkämpfe vom Internationalen Skiverband (FIS) durchgesetzt. Dieses Verbot gilt für alle Teilnehmenden von Engadin Skimarathon, Engadin Halbmarathon, Engadin Frauenlauf, Engadin Nachtlauf und Engadin Jugendsprint. Der gesamte Skiwax muss fluorfrei sein. Stichkontrollen können sowohl vor dem Start als auch nach dem Zieleinlauf durchgeführt werden. Wird Fluor nachgewiesen, führt dies zu einem Startverbot oder zur Disqualifikation sowie zu einer zweijährigen Startsperre am entsprechenden Rennen. Wir empfehlen allen Teilnehmenden, die Langlaufski gründlich zu reinigen.
Kontrollen können sowohl vor dem Start oder nach dem Zieleinlauf stattfinden. Mit neuen Testgeräten lässt sich in wenigen Sekunden feststellen, ob das Wax Spuren von Fluor enthält. Weist das Testergebnis vor dem Start Spuren von Fluor auf, die den Grenzwert überschreiten, wird der Teilnehmende vom Start ausgeschlossen. Werden nach dem Rennen Spuren von Fluor festgestellt, die den Grenzwert überschreiten, wird der Läufer automatisch disqualifiziert und erhält eine zweijährige Startsperre für das entsprechende Rennen.
Was das Verbot von Fluorwaxen für Teilnehmende des Engadin Skimarathon bedeutet
Dieses Verbot betrifft nicht nur die Profis, sondern alle Teilnehmende am Engadin Skimarathon, Engadin Halbmarathon, Engadin Frauenlauf, Engadin Nachtlauf und Engadin Jugendsprint. Worldloppet.com haben die Auswirkungen und die Bedeutung dieses Verbots untersucht: